| Ohr | Dieser Text beschreibt Ohr. Der untere Text beinhaltet die Ohr Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Ohr Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Ohr fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Ohr möglichst ausführlich zu halten.
Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Ohr Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten.
Ohr ArtikelDas Ohr ist ein Sinnesorgan, mit dem akustische Signale (Schall, Töne, Geräusche) wahrgenommen werden.
Buch-Tipp: Der Tinnitus Helfer. Buch und CD-ROM. Retraining Therapie: Die neue Form der Selbsthilfe Positiv u. einfach erklärt, brauchbare Geräusche-CD hi,
meine tinnitus quält mich arg, macht angst- u. panik.
dieses buch gibt dazu mut, erklärt einfach u. schnell das wichtigste u. inkludiert eine geräusche-cd mit hilfreichen sounds.
ich hoffe ich kann mich dadurch ein bißchen mehr von meinen tinnitus ablenken. ein gutes u. motivierendes... | |
Viele Tiere haben Ohren, Aufbau und Platzierung der Ohren sind bei den verschiedenen Arten jedoch ganz unterschiedlich.
Bei Heuschrecken sitzen die Ohren am Hinterleib, bei Zikaden an den Beinen und bei Mücken an den Fühlern. Einige Eidechsen- und Salamanderarten hören mit Brustkorb und Lunge. Nicht stets sind äußere Ohren vorhanden, wenn der Gehörsinn vorhanden ist, zu dem Beispiel bei Schlangen und einigen Robbenarten.
Der Hörbereich (Hörzone) des menschlichen Ohrs reicht von etwa 16 Hertz bis 20 Tausend Hertz, wobei in dem Alter das Hörvermögen für hohe Frequenzen nachlässt. Unter anderem können Elefanten noch tiefere Frequenzen wahrnehmen, den so genannten Infraschall, während eine Reihe von Tieren, zu dem Beispiel Hunde, Delfine und Fledermäuse noch wesentlich höhere Frequenzen (den Ultraschall) hören können. Insbesondere für Delfine und Fledermäuse hat der Gehörsinn eine große Bedeutung. Beide stoßen hochfrequente Töne aus (bis 200 kHz) und orientieren sich anhand des Echos und ca. dieses bezeichnet man richtig Ortung. Bei den Fledermäusen hat das Gehör die Augen praktisch ersetzt, die in der Dunkelheit von keinem großen Nutzen sind. Da wir Menschen zu dem Richtungshören und Entfernungshören keine Laute ausstoßen, bezeichnen wir unser gezieltes Hören Lokalisieren und wir sollten das Umgangswort Ortung dabei vermeiden, was eindeutig zur Technik der Navigation und zu dem Radar gehört.
Um das Richtungshören zu Testen und um akustische Signale auf ihre Bestandteile und die Auswirkungen auf die seitliche Richtungsauslenkung zu behandeln, bietet man den Ohren differenzierte Test-Signale getrennt an und zwar über Kopfhörer. Dieses bezeichnet man Lateralisation. Lokalisation gilt dagegen für die Richtungs- und Entfernungszuordnung eines Hörereignisses beim natürlichen Hören und beim Lautsprecherhören.
|
|
Querschnitt durch das menschliche Ohr
Beim Menschen wird das Ohr in drei Bereiche eingeteilt:
Gehörschnecke und Labyrinth sind ähnlich gebaut: Beide sind mit einer Flüssigkeit gefüllt und besitzen Haarzellen, bei denen feine Härchen in die Flüssigkeit reichen. Durch Bewegungen der Flüssigkeit werden die Härchen gebogen und lösen dabei Nervenimpulse aus.
Das menschliche Gehör kann akustische Ereignisse ca. innerhalb eines bestimmten Frequenz- und Schalldruckpegelbereichs wahrnehmen. Zwischen der Hörschwelle und der Schmerzschwelle liegt die Hörfläche.
Die Empfindlichkeit des Ohrs ist außerordentlich. Aber ebenso die Toleranz gegenüber Lärm.
Buch-Tipp: Leben mit Ohrgeräuschen. Selbsthilfe bei Tinnitus (SelbstHilfen) Spitzen-Buch zur Selbsthilfe Dieses Buch ist von einem Leidensgenossen sehr sachlich geschrieben, klärt über die möglichen sinnvollen Therapieformen auf und gibt wertvolle Tipps zur Selbsthilfe. Mir hat das Buch sehr geholfen, die Wirkung des Tinnitus zu verstehen, die Auseinandersetzung mit diesem Symptom zu versachlichen und gab mir Beruhigung... |
| |
Der leiseste wahrnehmbare Schalldruck ist etwa 20 Mikro-Pascal (2·10-5 Pa), das entspricht Lp = 0 dBSPL Schalldruckpegel. Diese Schalldruckveränderungen Δ p werden über das Trommelfell übertragen und in dem Ohr-Gehirnsystem zu dem Höreindruck gewandelt. Weil das Trommelfell mit dem Ohrsystem die Merkmale eines Schalldruckempfängers hat, beschreibt der Schalldruckpegel von allen Schallfeldgrößen die Stärke des Höreindrucks am Besten. Die Schallintensität J in W/m2</sub> hingegen ist (aufgrund der komplexen Impedanz des Außen- und Mittelohres bei gleichem Schalldruckpegel) nicht geeignet, den Höreindruck zu beschreiben. Gleiches gilt sinngemäß für die Schallschnelle.
Dennoch wird vom menschlichen Gehör Schallleistung aufgenommen. Diese ist jedoch so klein, dass ca. die Größenordnung angegeben werden kann. Der leiseste wahrnehmbare Schall erzeugt eine Leistung von weniger als 10-17W in dem Innenohr. Da das Ohr ca. eine zehntel Sekunde braucht, um dieses Signal in Nervenimpulse umzusetzen, reicht eine Energie von etwa 10-18Joule aus um einen Sinneseindruck zu erzeugen. Daran wird deutlich, wie empfindlich dieses Sinnesorgan eigentlich ist.
Die Schmerzgrenze liegt bei über 120 dBSPL, das ist der millionenfache Schalldruck des kleinsten hörbaren. Dennoch oder gerade deswegen ist das Ohr sehr empfindlich, vor allem das Innenohr nimmt bei lautem Schall Schaden.
Beim natürlichen Hören und bei der Kopfhörer-Stereofonie spielt der Ohrabstand [1] (http://www.sengpielaudio.com/DerOhrabstand-Welcher.pdf) eine Rolle.
Buch-Tipp: Middle Ear and Mastoid Microsurgery Es gibt leider keine Beschreibung für das Buch " Middle Ear and Mastoid Microsurgery". Um weitere Informationen zu diesem Buch zu finden klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zum Buchhändler weiter geleitet. |
| |
Das menschliche Ohr kann auf verschiedenartige Weisen erkranken, die jeweils sehr spezifisch sind für den betroffenen Teil des Ohres. Das Außenohr ist durch seine relativ dünne Haut in dem Gehörgang und in der Ohrmuschel empfänglich für Infektionen mit Bakterien oder Pilzen. Diese führen zur häufig beobachteten Ohrenentzündung oder Otitis. Durch geschwächte Abwehr und mangelhafte Behandlung kann die Infektion auf den Knochen, der den Gehörgang umgibt, übergreifen und eine Vereiterung desselben verursachen. Man spricht dann von einem Cholesteatom, das ca. operativ behandelt werden kann.
Auch das Mittelohr kann von einer Entzündung und Vereiterung betroffen sein. Diese erzeugen häufig einen Überdruck in dem Mittelohr, weil die Eustachische Röhre anschwillt und die Entzündungsprodukte nicht abfließen können. Durch den Überdruck entsteht am Trommelfell eine Dehnung, die große Schmerzen verursacht. Durch die Infektion können auch die Gehörknöchelchen angegriffen und zerstört werden.
Das Mittelohr kann zusätzlich durch sehr große Schalldrücke beschädigt werden, wie sie bei Explosionen entstehen. Zusammen mit den anderen hieraus entstandenen Schäden spricht man vom Knalltrauma.
Die häufigsten Erkrankungen des Innenohres treten in dem Zusammenhang mit dauerhafter Lärmbelastung und Knalltraumata auf. Hierbei werden zuerst die äußeren und später auch die inneren Haarzellen geschädigt. Die Umwandlung der mechanischen Reize in Nervenimpulse ist dann nicht mehr möglich und eine Schwerhörigkeit stellt sich ein. In diesem Zusammenhang tritt auch häufig Tinnitus auf, den man jedoch nicht als Krankheit, sondern als Symptom nennen muss. Zusätzlich ist das Innenohr Absicht von vor allem viralen Infektionen, wie Meningits, Masern und Mumps.
Siehe auch: Organe des menschlichen Körpers, Trommelfell, Lokalisation, Tinnitus, Sinne, Gehör
Buch-Tipp: Mit Auge und Ohr, mit Hand und Fuß. Gehirnorganisationsprofile erkennen und optimal nutzen Ein super Arbeitsbuch Ein super Arbeitsbuch, für Laien, sowie für Therapeuten oder Sozialpädagogen. Die Autorin beschreibt exakt wie welchen Sinnesorgane mit dem Gehirn in Verbindung stehen. Durch Zeichnungen wird das vermittelte Wissen zusätzlich sehr verständlich aufbereitet. Es wird erklärt wie ein Gehirnorganisationsprofil erstellt wird.... |
Weiteres zu dem Artikel Ohr | | Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: | Bakterien, Bewegungen, Dunkelheit, Empfindlichkeit, Heuschrecken, Ohrmuschel, Organe, Signal, Sinneseindruck, Symptom, Tiere | | Schnellzugrif auf verwandte Texte: | | | NEU! Frage im Forum zum Thema: | | Wenn die Beschreibung 'Ohr' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Ohr Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Ohr' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Ohr' und 'Ohr' Definition sehr dankbar.
Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Ohr' Beschreibung entsprechen.
|
|
|
· Diese Seite wurde bisher 5.776 mal abgerufen. · Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 16.05.2008 um 23:15:16 · Diese Seite wurde zuletzt geändert um 10:48, 28. Sep 2004. · Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
|